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#46 Volume-Food und wieso es bei einer Essstörung um mehr als das Essen geht

Wie du weißt, begleitet mich die Essstörung seit über zehn Jahren. Angefangen hat bei mir alles mit der Bulimie, die ich nicht lange vor meinen Eltern verstecken konnte. Sie haben recht schnell gemerkt, dass ich ein Problem habe und das damals genau so an mich herangetragen. Damals fühlte ich mich wie zerrissen. Ich habe so gelitten, dass ich mir nichts sehnlicher gewünscht habe, als meine Essstörung zu heilen. Obwohl der Wunsch nach Heilung durchaus präsent war, kam ich aber einfach nicht in die Umsetzung. Es lag nicht daran, dass ich es nicht wollte. Es lag daran, dass es für mich einfach nicht möglich war. Ich habe nicht tatenlos zugesehen, sondern wirklich viel ausprobiert: ambulante Therapie, stationäre Therapie, Medikamente. Sogar die vorübergehende Umstellung auf eine vegane Ernährung, der Sport und letztendlich die Wettkampfvorbereitung waren für mich Lösungsversuche, um mit meiner Essstörung klarzukommen. Lösungsversuche, um meine Essstörung zu heilen. Um einen Weg da rauszufinden.

 

Ich habe mich immer gefragt, wieso ich es nicht hinbekomme. Wieso es einfach nicht funktioniert. Wieso ich nicht einfach gesund werden kann. Heute weiß ich es: Weder mein Körper noch das Essen an sich waren jemals wirklich das Problem. Ein Teil des Problems, ja. Aber nicht der Kern des Problems. 

 

Deshalb haben weder diese Ernährungsumstellung noch der Sport und jede körperliche Veränderung – Zunahme, Abnahme, Muskelaufbau - Heilung möglich gemacht. All das waren Dinge, die die Essstörung kurze Zeit überlagert haben. Dinge, die es kurze Zeit etwas einfacher gemacht haben. Langfristig gesehen kam die Essstörung aber immer und immer wieder zurück 

Die Essstörung ist wie Unkraut...

Vielleicht hast du einen grünen Daumen und schon einmal Unkraut gejätet. Vielleicht hast du dich dann auch schon einmal darüber geärgert, dass Unkraut immer und immer wieder zu kommen scheint. Das liegt daran, dass die Wurzeln einiger Unkräuter tief in den Boden reichen.

 

Reißt du die Pflanzen an der Erdoberfläche heraus, ist das Unkraut auf den ersten Blick zwar weg, jedoch bleiben oft Wurzelreste im Boden, die dafür verantwortlich sind, dass die Pflanze erneut austreibt.

Du kannst dir deine Essstörung wie Unkraut vorstellen. Natürlich können wir offensichtliche Dinge verändern, „weggehen“ wird die Essstörung dadurch aber nicht. Sie wird wiederkommen, weil wir vergessen, uns anzuschauen, was hinter ihr verborgen liegt. Sie wird wiederkommen, weil wir vergessen, aufzulösen, was tief verwurzelt ist. 

Essen ist nicht der Kern, aber Teil des Problems

Falls du mir auf Instagram folgst, bist du auf meinem Profil sicher schon das ein oder andere Mal über den Satz „Das Leben gibt dir so lange dieselbe Aufgabe, bis du sie löst“ gestolpert. Meine Aufgabe war es nicht, ein Mittel bzw. einen Weg zu finden, um mit der Essstörung klarzukommen. Meine Aufgabe war es, zu erkennen, wofür die Essstörung in meinem Leben steht, genau da anzusetzen und diese Dinge aufzuarbeiten. Das war der Grund, aus dem ich immer wieder rückfällig geworden bin. Weil ich immer nur an der Oberfläche gekratzt und lediglich die Symptome behandelt habe. Nicht das, was noch so dahinter steckt.

Soll das heißen, dass es bei einer Essstörung wirklich nicht um den Körper bzw. das Essen geht? Jein. Ich sage es noch einmal: Das Essen und der Körper sind Teil des Problems. Aber nicht der Kern.

 

Der Lösungsversuch „Essstörung“ ist eine Art, mit schweren Konflikten, belastenden Situationen oder verletzenden Erlebnissen fertig zu werden. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie mich die Essstörung abgestumpft hat. Ich habe mir keine Gedanken mehr um alltägliche Dinge gemacht. Mir war alles egal. In meinem Leben hat sich alles nur noch um das Essen und das Nicht-Essen gedreht:

Wann darf ich das nächste Mal essen? Was esse ich dann? Welche Menge ist angemessen, damit ich nicht zunehme oder im Idealfall sogar noch abnehme? Wie viele Schritte muss ich gehen, um das Gegessene wieder abzutrainieren? War das zu viel? Sollte ich mich nicht doch übergeben?

 

Diese Gedanken zeigen, dass das Essen durchaus eine Rolle spielt. Wir sprechen nicht umsonst von einer ESS-Störung. Ich finde es nur wichtig, zu betonen, dass es auf dem Weg aus der Essstörung essenziell ist, sich beides anzuschauen: Sowohl das Essverhalten als auch die emotionalen Hintergründe.

 

Aus diesem Grund spreche ich auf meinem Blog, im Podcast und auf Instagram über eine ganzheitliche Heilung. Mir ist es wichtig zu zeigen, dass ich verschiedene Bücher zur persönlichen Weiterentwicklung lese, mir tiefgründige Fragen stelle, mich reflektiere und und und. Mir ist es aber genauso wichtig, zu zeigen, dass ich auswärts essen gehe, eine Sportpause einlege, mich einem Fear-Food stelle und so weiter und so fort. Ganzheitlich zu heilen bedeutet, sich jeden Aspekt der Essstörung anzuschauen.

 

In letzter Zeit ging es häufig um die emotionalen Hintergründe, weil ich dein Bewusstsein dahingehend öffnen möchte. Weil ich dir beweisen möchte, dass du nicht „zu dumm“ zum recovern bist (denn das habe ich immer von mir behauptet), sondern vielleicht einfach noch etwas übersiehst. Heute möchte ich ein Verhalten beleuchten, welches das Essen betrifft. Es soll um das Thema oder besser gesagt den Trend vom Volume-Food gehen.

Volume-Food // Volumetrics-Diät

Ist das ein Begriff für dich? Dahinter steckt der Gedanke, sich satt zu essen und gleichzeitig abzunehmen – auch bekannt als Volumetrics-Diät – oder sich satt zu essen und zumindest nicht zuzunehmen. Viel essen für wenig Kalorien. Den Magen füllen, ohne in einen Überschuss zu geraten.

 

Ich möchte nicht zu sehr ins Detail gehen, weil ich niemanden auf Ideen bringen, geschweige denn triggern möchte. Bei der Volumetrics-Diät wird überwiegend auf wasserhaltige Lebensmittel wie Obst, Gemüse und Salat gesetzt. Wasser hat keine Kalorien, erhöht aber das Volumen, füllt dadurch den Magen, was zu einem Sättigungsgefühl führt.

 

Volume-Food ist in den letzten Jahren zu einem komischen Trend geworden: Porridge mit Zucchini- oder Karottenraspeln, Pudding aus Blumenkohl, Smoothies mit Xanthan und Bowls aus Gemüse, Salat und noch mehr Gemüse. In meiner Essstörung bin ich auf diesen Zug natürlich aufgesprungen. Es schien die Lösung zu sein, um nicht mehr hungern zu müssen, mehr essen zu können und – ich habe den Trend nämlich noch weitergesponnen – in meinem Umfeld den Anschein zu erwecken, dass ich sehr wohl genug esse! Außerdem war es für mich natürlich viel leichter, auf die Art angstbehaftete Lebensmittel einfach umschiffen zu können, statt mich ihnen zu stellen.

 

Genau das war aber einer der Gründe, aus denen sich diese Ernährungsform, diese vermeintliche Lösung, letztendlich doch nur als ein neues oder weiteres Problem für mich entpuppt hat. Je länger ich kalorienhaltigere Lebensmittel gemieden habe, desto größer wurde natürlich auch meine Angst davor. Ich war immer mehr davon überzeugt, dass mich diese Lebensmittel a) dick und b) gar nicht wirklich satt machen würden.

a) Fear-Foods

Auf dem Weg aus der Essstörung geht es ganz häufig um die Konfrontation. Wir können Ängste nicht im Kopf lösen, wir müssen uns ihnen stellen. Obst, Gemüse und Salat zu essen ist ja überhaupt nicht verwerflich, nein. Es ist allerdings problematisch, wenn wir das Gefühl haben, nur Obst, Gemüse und Salat essen zu können, weil wir uns vor allem anderen fürchten.

 

Solange wir uns angstbehafteten Lebensmitteln nicht stellen, bleiben negative Glaubenssätze, die um diese Lebensmittel kreisen, bestehen: „Schokolade macht dick“, „Von Kohlenhydraten nehme ich zu“, „Fett macht fett“ – um ein paar Beispiele zu nennen. Mal abgesehen davon, dass diese Pauschalaussagen meiner Meinung nach für keinen Menschen gelten, gelten sie erst recht nicht für Menschen mit einer Essstörung. Es ist essenziell, dass wir diese Glaubenssätze auf dem Weg aus der Essstörung auflösen, weil nur das zu einer ehrlichen, aufrichtigen und ganzheitlichen Heilung führt. 

Auflösen können wir diese Glaubenssätze, indem wir ins Handeln kommen. Indem wir „Machen“. Indem wir Erfahrungen sammeln. Und neue Erkenntnisse erlangen, die nicht dem entsprechen, was wir uns im Kopf lange Zeit ausgemalt haben.

 

Wenn Volume-Food bei dir noch ein großes Thema ist, darfst du dir die Frage stellen, wieso du glaubst, das zu brauchen. Vor welchen Lebensmitteln hast du Angst? Welchen Gefühlen weichst du aus, indem du lieber auf kalorienarme Lebensmittel setzt, anstatt dich angstbehafteten Lebensmitteln zu stellen? Was steckt hinter deiner Angst?

b) Sättigung

Durch die teilweise wirklich großen Portionen, die ich in meiner Volume-Food-Zeit zu mir genommen habe, hatte ich, wie schon gesagt, irgendwann das Gefühl, von „normalen“ Portionen und Lebensmitteln mit weniger Volumen gar nicht mehr satt oder besser besagt befriedigt zu werden. Ich habe nur noch aus Schüsseln und Bowls gegessen, die randvoll mit High-Volume-Food waren. Wenn ich im Restaurant etwas bestellt habe, war ich enttäuscht von der Portion. Wenn ich bei meinen Eltern eingeladen war und es eine Schale Brokkoli als Beilage gab, wurde ich nervös, weil ich wusste, dass ich diese Menge zu Hause locker allein verdrücken würde.

 

Wo Magersucht und Bulimie meine Hunger- und Sättigungssignale ohnehin schon verrückt haben, hat das Volume-Food noch einen obendrauf gesetzt. Ich habe aufgehört, in mich hineinzuspüren: Worauf habe ich Lust? Wie groß ist mein Hunger? Es ging einzig und allein darum, meinen Magen zu füllen und Lebensmittel zu essen, die kein schlechtes Gewissen auslösen würden. Ich habe gegessen, bis die Schüssel oder Bowl leer war. Ich habe während des Essens nicht innegehalten, um zu schauen, wie ich mich fühle. Ob ich schon satt bin oder noch weiteressen möchte.

 

Kurios war, dass sich das schlechte Gewissen meistens trotzdem eingestellt hat, weil mir Obst, Gemüse und Co. so schwer im Magen lagen, dass ich mich nach dem Essen körperlich einfach unwohl gefühlt habe.

c) Verdauungsprobleme und Blähbauch

Das viele Obst und Gemüse hat meinen Magen-Darm-Trakt und meine Verdauung unheimlich beschwert. Ich hatte so gut wie immer einen Blähbauch, der teilweise nicht mal mehr über Nacht verschwand. Die empfohlene Tagesmenge an Ballaststoffen liegt bei 30 bis 50 Gramm am Tag. Wenn ich bedenke, dass 1 Kilogramm Gemüse bereits 50 Gramm Ballaststoffe enthält, wundert es mich nicht, dass ich permanent aufgebläht war.

 

Nun weißt du als Betroffene*r sicher selbst nur zu gut, dass sich Menschen mit einer Essstörung häufig sehr stark mit dem Essen, mit Lebensmitteln und der Ernährung auseinandersetzen. Du kannst dir also vorstellen, dass ich genau wusste, woher meine Verdauungsbeschwerden und der Blähbauch kamen. Ich hätte schon viel früher anfangen können, etwas an meiner Ernährung zu verändern. Das Volumen rauszunehmen. „Einfach“ mal einen Teller Nudeln zu essen.

 

Ich konnte es nicht. Obwohl es mir so schlecht ging, habe ich es nicht hinbekommen. Es wollte mir nicht gelingen, meine Gewohnheit zu durchbrechen. Ich kann dir gar nicht sagen, wie lange es gedauert hat, bis ich Körperliebe, -Mitgefühl und -Fürsorge finally über all meine essgestörten Routinen, Regeln und Zwänge gestellt habe. Deshalb ist mir dieser Blogartikel besonders wichtig. Weil ich dir einen Denkanstoß geben kann. Dir sagen möchte, dass ich weiß, wie es dir geht aber auch, dass es möglich ist, etwas zu verändern.

 

Versteh mich nicht falsch, Obst und Gemüse sind super. Superlecker, super nährstoffreich, superwichtig. ABER Obst und Gemüse sind nicht dazu da, deinen Magen zu füllen. Auch Kohlenhydrate, Eiweiß und Fette sind nicht dafür da, deinen Magen zu füllen. Es ist das Zusammenspiel aller Nährstoffe. Du darfst dir die Frage stellen, wie gesund Obst, Gemüse und Volume-Food generell wirklich ist, wenn die Intention, die dahinter steckt, deine Essstörung ist. Remember: Kein Lebensmittel bzw. kein Gericht der Welt könnte jemals so ungesund sein wie deine Essstörung.

Erlaube dir bedingungslos zu essen!

Mir ist es immer besonders wichtig, nicht nur meine Erfahrungen, sondern auch meine Lösungsversuche zu teilen. Mein Leidensdruck wurde mit der Zeit nämlich so groß, dass ich mir eingestanden habe, etwas verändern zu müssen. Und das war verdammt schwer.

 

Die Sache mit dem Volume-Food hat nämlich einen Haken: Es mag dem körperlichen Hunger entgegenwirken; wo es allerdings nicht greift, ist der mentale Hunger. Die Essstörung hat mich vergessen lassen, wie Kohlenhydrate und Fette schmecken. Ich hatte irgendwann einfach keine Lust mehr darauf. Habe mir immer eingeredet, dass ich diese Lebensmittel gar nicht brauche und doch vollkommen zufrieden mit meinem Volume-Food bin.

 

In dem Moment, in dem ich für mich entschieden habe, aktiv etwas zu verändern und das erste Mal wieder Nudeln, Pizza, Schokolade und Co. gegessen habe, gingen in mir die Schleusen hoch. Auf einmal war sie da: Die Lust auf genau diese Lebensmittel. Ich konnte gar nicht genug davon bekommen und das hat mir unglaublich Angst eingejagt.

 

Mein erster Impuls war „ZURÜCKGEHEN!“. Zurück in die Sicherheit. Zurück zu meinen Safe-Foods. Doch wenn du erst mal den Fuß in die Tür und das Leben geschmeckt hast, ist es gar nicht so einfach, diese Welt wieder zu verlassen. Es gab eine leise Stimme in mir, die mir gesagt hat, dass ich vertrauen muss. Dass es okay ist. Dass es vorbeigehen wird.

 

Es kann gut sein, dass dein Körper nach einer langen Zeit, in der du dir Nudeln, Pizza, Schokolade und Co. verboten hast, mehr davon braucht. Und zwar so lange, bis er versteht, dass es keine Verbote mehr gibt. Dass diese Lebensmitteln nicht mehr nur an Cheatdays und so einem Blödsinn erlaubt sind, sondern immer. Dass er diese Lebensmittel bekommt, wann immer er Lust darauf hat. Dass er sich dementsprechend keinen Vorrat mehr anschaffen muss. 

 

Ich sage nicht, dass die Lust auf deine einst verbotenen Lebensmitteln voll und ganz verschwinden wird. Das muss sie aber auch gar nicht. Kohlenhydrate und Fette gehören wie Eiweiß und Vitamine zu einer ausgewogenen Ernährung dazu. Und wir sehen an nicht-essgestörten Menschen, dass sie aus einer vollkommen gesunden Intention heraus hin und wieder große Lust auf ein ganz bestimmtes Lebensmittel oder ein ganz spezielles Gericht haben.

 

Was vergehen wird, ist deine Angst, deine Bewertung und das Gefühl, nicht genug bekommen zu können. Deine Lust und dein Hunger werden sich normalisieren. Aber – ganz wichtig – nur, wenn du dieses „mehr“ eine Zeit lang bedingungslos zulässt.

Kommen Hunger- und Sättigung zurück?

Ich hatte lange kein körperliches Hungergefühl, merke aber, wie ich dieses immer stärker wahrnehme und mein Körper mir dann genau sagt, worauf er Lust hat. Was ich essen soll. Mit dem Sättigungsgefühl ist es genauso. Ich konnte mich während des Essens noch so sehr darauf konzentrieren, in mich hineinzuspüren, ob ich bereits satt bin oder nicht. Da war einfach nur Leere und Planlosigkeit.

 

Es ist nicht nur einmal passiert, dass ich mehr gegessen habe, als geplant. Recovery ist nicht planbar. Ich habe aufgehört, in solchen Situationen auf Gegenmaßnahmen zurückzugreifen. Ich habe das Völlegefühl ausgehalten - so unangenehm es auch war.  Und dafür werde ich immer mehr mit dem Vertrauen meines Körpers belohnt.

 

Es ist noch nicht lange her, seit ich mir zum ersten Mal etwas gekocht und aus einem völlig gesunden Anteil nicht alles aufgegessen habe, weil ich gemerkt habe, dass ich wirklich satt bin. Inzwischen kann ich auch problemlos eine Tafel Schokolade oder eine Schale Eis anbrechen, ohne das Gefühl zu haben, nicht mehr aufhören zu können. Ich möchte dir einfach nur Mut machen. Es kann und wird besser werden.

 

Wenn der Blogartikel ein Anlass für dich ist, dein Essverhalten zu hinterfragen und die ersten Schritte in Richtung Veränderung zu gehen, möchte ich dir noch eine langsame Entwöhnung ans Herz legen.

Von 0 auf 100 war für mich oft zu viel des Guten. Ich habe das Volumen in meinen Mahlzeiten Schritt für Schritt reduziert und orientiere mich heute an den „5 am Tag“. Hast du davon schon einmal gehört? 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag. 2 Handvoll Obst, 3 Handvoll Gemüse.

 

Und hey, auch hier bitte kein Schubladendenken, kein neuer Zwang! Wenn es mal mehr ist, weil du dir einen leckeren Obstsalat zaubern möchtest – kein Problem! Wenn es mal weniger ist, aus welchen Gründen auch immer – auch kein Problem! Ich denke du verstehst, worum es mir geht.

 

Alles Liebe,

deine Saskia

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Ännie♡ (Dienstag, 07 September 2021 09:51)

    Wooow Saskia, danke ❤️ du sprichst mir voll is der Seele. Der Beitrag war sehr hilfreich und ermutigend für mich. Danke ❤️ wusste gar nicht, dass es dir Form uch gibt. Danke für deine Arbeit und dein SEIN ❤️�